Von "Rote Sonne" über "Supergirl" zu "Frau fährt, Mann schläft" und "Ins Blaue": Porträt des wichtigsten wenig bekannten deutschen Regisseurs
Irgendwo in Brandenburg türmen sich in einer Scheune verrostete Filmdosen, umgeben von kistenweise Requisiten und Kostümen. All die Objekte wären in einem Filmarchiv besser aufgehoben, aber bisher hat sich niemand bei Rudolf Thome gemeldet, um sie abzuholen.
Obwohl er sich von der Filmwelt vergessen fühlt, wagt Rudolf Thome einen letzten Versuch, einen Film zu realisieren. Er gewährt Serpil Turhan Zugang zu seinem heiligen Drehbuchschreibritual, das genau 28 Tage dauert und zu seinem „Paradies“ – so nennt er seinen riesigen Garten.
In ihrem Dokumentarfilm nähert sich Serpil Turhan über Gespräche und Alltagsbeobachtungen dem Menschen Rudolf Thome, der sich gerade im Übergang zu einer neuen Lebensphase befindet.
Der Film wurde im Forum der Berlinale uraufgeführt.
Irgendwo in Brandenburg türmen sich in einer Scheune verrostete Filmdosen, umgeben von kistenweise Requisiten und Kostümen. All die Objekte wären in einem Filmarchiv besser aufgehoben, aber bisher hat sich niemand bei Rudolf Thome gemeldet, um sie abzuholen.
Obwohl er sich von der Filmwelt vergessen fühlt, wagt Rudolf Thome einen letzten Versuch, einen Film zu realisieren. Er gewährt Serpil Turhan Zugang zu seinem heiligen Drehbuchschreibritual, das genau 28 Tage dauert und zu seinem „Paradies“ – so nennt er seinen riesigen Garten.
In ihrem Dokumentarfilm nähert sich Serpil Turhan über Gespräche und Alltagsbeobachtungen dem Menschen Rudolf Thome, der sich gerade im Übergang zu einer neuen Lebensphase befindet.
Der Film wurde im Forum der Berlinale uraufgeführt.